Tilburg Trappers vs Herforder Ice Dragons: Prognose & Vorschau – Fr 30.10.2026
Sieger (inkl. Verlängerung)
Tilburg Trappers
84 %
Tore im Spiel
mehr als 7,5
54 %
Unser Rechenmodell sieht die Tilburg Trappers am Freitag, 30. Oktober 2026, um 20:15 Uhr im IJssportcentrum gegen die Herforder Ice Dragons vorn und erwartet mehr als 7,5 Tore. Der wichtigste Grund ist die Heimbilanz: Tilburg hat 6 Heimspiele bestritten und alle 6 gewonnen, Herford hat von 6 Auswärtsspielen nur 1 gewonnen.
Datenstand: 27.10.2026, 23:58 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen
Wahrscheinlichkeiten
| Wert | Tilburg Trappers | Unentschieden | Herforder Ice Dragons |
|---|---|---|---|
| Nach 60 Minuten | 80 % | 9 % | 11 % |
| Sieger inkl. Verlängerung | 84 % | – | 16 % |
| Erwartete Tore (60 Min.) | 5,4 | – | 2,6 |
Mehr als 7,5 Tore: 54 % · weniger: 46 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).
Tabelle und Form
Tilburg führt die Oberliga Nord an: Platz 1 von 12, 31 Punkte aus 12 Spielen. Die Trappers haben 10 Spiele nach 60 Minuten gewonnen. Nach Verlängerung oder Penaltyschießen gab es keinen Sieg, aber 1 Niederlage. Nach regulärer Spielzeit verloren sie ebenfalls 1 Mal.
Diese Niederlage ist frisch. Am Sonntag verlor Tilburg bei den Saale Bulls Halle 4:8. Davor lief es: 8:1 gegen die TecArt Black Dragons, 3:1 gegen die Hammer Eisbären, 5:2 bei den Hannover Indians.
Herford steht auf Platz 8 mit 17 Punkten aus 12 Spielen. Die Bilanz: 4 Siege nach 60 Minuten, 1 Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 3 Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 4 Niederlagen nach 60 Minuten. Zuletzt ging bei den Ice Dragons wenig. Am Sonntag verloren sie bei den TecArt Black Dragons 3:4 n.P., zuvor zu Hause 1:5 gegen die Hannover Indians und bei den Füchsen Duisburg 4:5 n.V. Der letzte Sieg war ein 6:3 gegen den EHC Neuwied.
| Vor dem Spiel | Tilburg Trappers | Herforder Ice Dragons |
|---|---|---|
| Platz | 1. | 8. |
| Punkte / Spiele | 31 / 12 | 17 / 12 |
| Tore | 70:35 | 39:43 |
| Tore pro Spiel (erzielt / kassiert) | 5,8 / 2,9 | 3,3 / 3,6 |
| Heim- bzw. Auswärtsbilanz | 6–0 (heim) | 1–5 (auswärts) |
| Letzte 5 (neueste links) | NSSSN | NNNSS |
Heim, auswärts und direkte Duelle
In Tilburg haben die Gäste nichts zu verschenken. Die Trappers sind in dieser Saison zu Hause ungeschlagen, 6 Spiele, 6 Siege. Herford hat in der Fremde 5 von 6 Spielen verloren.
Das einzige direkte Duell dieser Saison spricht trotzdem für Herford. Am 11. Oktober gewannen die Ice Dragons zu Hause 3:2 n.V. gegen Tilburg. Es ist eine der beiden Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen beziehungsweise nach 60 Minuten, die Tilburg in dieser Saison überhaupt kassiert hat.
- So 11.10.2026 Herforder Ice Dragons – Tilburg Trappers 3:2 n.V.
Tore und Statistik
Tilburg hat das beste Torverhältnis der Partie: 70:35, also 5,8 erzielte und 2,9 kassierte Tore pro Spiel. Herford steht bei 39:43, also 3,3 erzielten und 3,6 kassierten Toren pro Spiel. Der Ligaschnitt liegt bei 7,2 Toren pro Spiel.
Die Trappers treffen in jedem Drittel konstant: 22 Tore im ersten, 23 im zweiten, 25 im dritten. Kassiert haben sie 8, 12 und 14. Herford startet schwach. Im ersten Drittel steht es 11:15, im zweiten 13:17. Im Schlussdrittel drehen die Ice Dragons die Zahlen: 14 erzielt, nur 8 kassiert.
Bei den Special Teams liegt Herford vorn. Das Powerplay der Ice Dragons trifft mit 22,7 %, das von Tilburg mit 13,9 %. In Unterzahl ist es umgekehrt: Tilburg verteidigt 81,4 %, Herford 65,7 %. Strafzeiten auf beiden Seiten könnten das Spiel also in beide Richtungen kippen lassen.
Wie belastbar ist die Prognose?
Das Modell rechnet mit den Toren dieser Saison und hat den Heimvorteil der Liga eingerechnet. Nach 60 Minuten erwartet es 5,4 Tore für Tilburg und 2,6 für Herford, zusammen 7,9. Daraus ergibt sich nach regulärer Spielzeit ein Heimsieg mit 80 %, ein Unentschieden mit 9 % und ein Auswärtssieg mit 11 %. Verlängerung und Penaltyschießen eingerechnet, gewinnt Tilburg mit 84 %, Herford mit 16 %.
Beim Sieger ist das Modell also ziemlich sicher. Bei den Toren nicht: Mehr als 7,5 Tore gibt es mit 54 %, weniger mit 46 %. Das ist kaum mehr als ein Münzwurf.
Dazu kommt die kleine Stichprobe von 12 Spielen pro Team. Ausreißer wie das 4:8 in Halle oder das 8:1 gegen die TecArt Black Dragons wirken da stark auf die Torerwartung. Und das Modell kennt das direkte Duell nicht als eigenen Faktor. Genau dieses Spiel hat Herford gewonnen.