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Peine Hockey

Von · Prognose aus dem Rechenmodell

Eisbären Regensburg vs ECDC Memmingen Indians: Prognose & Vorschau – Fr 30.10.2026

DEL2 · Freitag, 30. Oktober 2026 · 20:00 Uhr

Sieger (inkl. Verlängerung)

Eisbären Regensburg

75 %

Tore im Spiel

weniger als 6,5

60 %

Unser Rechenmodell sieht die Eisbären Regensburg als Sieger gegen die ECDC Memmingen Indians, am Ende fallen weniger als 6,5 Tore. Die Eisbären sind daheim nur über ihre Abwehr Favorit: Regensburg kassiert 2,5 Tore pro Spiel, Memmingen erzielt 2,7.

Datenstand: 27.10.2026, 23:02 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen

Wahrscheinlichkeiten

WertEisbären RegensburgUnent­schiedenECDC Memmingen Indians
Nach 60 Minuten68 %14 %18 %
Sieger inkl. Verlängerung75 %–25 %
Erwartete Tore (60 Min.)3,7–2,1

Mehr als 6,5 Tore: 40 % · weniger: 60 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).

Tabelle und Form

Regensburg ist Zweiter der DEL2. 24 Punkte aus 12 Spielen. 7 Siege nach 60 Minuten, dazu 3 Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen und 2 nach regulärer Spielzeit. Gewonnen hat das Team in dieser Saison noch keine Verlängerung und kein Penaltyschießen.

Die Formkurve zeigt nach oben. Am 11. Oktober verloren die Eisbären daheim 1:4 gegen die Lausitzer Füchse. Am 16. Oktober folgte ein 2:3 nach Verlängerung gegen die EC Kassel Huskies. Danach drehte es sich: 6:2 bei den Dresdner Eislöwen, 4:0 gegen die Düsseldorfer EG, am Sonntag 4:3 bei den Eispiraten Crimmitschau.

Memmingen steht auf Platz 9 von 14, mit 16 Punkten aus 12 Spielen. Die Indians haben 4 Spiele nach 60 Minuten gewonnen und 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen. Dem stehen 2 Niederlagen in der Verlängerung und 5 nach regulärer Spielzeit gegenüber.

Der Oktober lief schwer. 3:7 gegen den EV Landshut, 2:5 gegen die Bietigheim Steelers, 0:5 beim EC Bad Nauheim. Dann ein 3:2 gegen Crimmitschau, am Sonntag ein 0:4 bei den Starbulls Rosenheim. In 2 der letzten 5 Spiele blieb Memmingen ohne Tor.

Vor dem SpielEisbären RegensburgECDC Memmingen Indians
Platz2.9.
Punkte / Spiele24 / 1216 / 12
Tore41:3032:41
Tore pro Spiel (erzielt / kassiert)3,4 / 2,52,7 / 3,4
Heim- bzw. Auswärtsbilanz3–3 (heim)1–4 (auswärts)
Letzte 5 (neueste links)

Heim, auswärts und direkte Duelle

Ausgerechnet zu Hause sind die Eisbären nicht so stark wie in der Tabelle. Von 6 Heimspielen gewann Regensburg 3, ebenso viele gingen verloren. Beide Niederlagen aus der Serie vom Oktober kamen in der Donau-Arena.

Memmingen holt auswärts kaum etwas. Von 5 Spielen in fremden Hallen gewannen die Indians 1, verloren haben sie 4. In Rosenheim und Bad Nauheim gelang ihnen kein Tor.

Am Freitag spielen die beiden Teams zum ersten Mal in dieser Saison gegeneinander.

Tore und Statistik

Die Eisbären stehen bei 41:30 Toren, das sind 3,4 erzielte und 2,5 kassierte Tore pro Spiel. Memmingen kommt auf 32:41, also 2,7 erzielte und 3,4 kassierte. Im Ligaschnitt fallen in dieser Saison 6,3 Tore pro Spiel.

Am stärksten ist Regensburg im Mittelabschnitt: 17 Tore im 2. Drittel, 11 Gegentore. Im 1. Drittel steht es 13:8, im 3. Drittel 11:8. Damit liegen die Eisbären in jedem Drittel vorn.

Bei Memmingen kippt es mit der Spielzeit. Das 1. Drittel ist ausgeglichen, 12 erzielt und 12 kassiert. Im 2. Drittel heißt es 10 zu 13, im 3. Drittel 9 zu 14. Hinten raus lassen die Indians am meisten zu.

Bei den Special Teams ist der Abstand klein. Regensburg verwertet 22,0 % seiner Powerplays, Memmingen 20,8 %. In Unterzahl überstehen die Eisbären 77,5 %, die Indians 75,6 %.

Wie belastbar ist die Prognose?

Das Modell rechnet nur mit den Toren dieser Saison und dem Heimvorteil der Liga. Daraus erwartet es nach 60 Minuten 3,7 Tore für Regensburg und 2,1 für Memmingen, zusammen 5,8.

Nach regulärer Spielzeit liegt der Heimsieg bei 68 %. Ein Unentschieden kommt auf 14 %, ein Auswärtssieg auf 18 %. Mit Verlängerung und Penaltyschießen steigt Regensburg auf 75 %, Memmingen bleibt bei 25 %.

Bei den Toren ist die Lage deutlich offener. Weniger als 6,5 Tore sieht das Modell bei 60 %, mehr als 6,5 bei 40 %. Ein einziges Tor kann dieses Ergebnis kippen.

Das Fundament ist dünn: 12 Spiele pro Team, ein direktes Duell gab es noch nicht. Das Modell bewertet keine Spielverläufe, und die Formkurve der letzten Wochen geht nicht gesondert ein. Auch die ausgeglichene Heimbilanz der Eisbären und die schwachen Schlussdrittel der Indians bildet es nur über die Gesamttore ab. Regensburg ist klarer Favorit. In 1 von 4 Fällen gewinnt laut Modell trotzdem Memmingen.

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