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PeineHockey

Von · Prognose aus dem Rechenmodell

DEL2 · Sonntag, 11. Oktober 2026 · 18:30 Uhr

ECDC Memmingen Indians vs EV Landshut: Prognose & Vorschau – So 11.10.2026

Endstand: 3:7

Sieger-Prognose (ECDC Memmingen Indians): falsch · Tore (mehr als 5,5): richtig

Sieger (inkl. Verlängerung)

ECDC Memmingen Indians

73 %

Tore im Spiel

mehr als 5,5

61 %

Unser Rechenmodell sieht die ECDC Memmingen Indians am Sonntag um 18:30 Uhr in der KUTTER Arena gegen den EV Landshut vorn und rechnet mit mehr als 5,5 Toren. Der Hauptgrund ist die Defensive: Memmingen kassiert 2,5 Tore pro Spiel, Landshut 3,7. Mehr als eine Tendenz ist das nicht, denn beide Teams haben erst 6 Spiele bestritten.

Datenstand: 09.10.2026, 20:05 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen

Wahrscheinlichkeiten

ECDC Memmingen IndiansUnentschiedenEV Landshut
Nach 60 Minuten67 %13 %20 %
Sieger inkl. Verlängerung73 %–27 %
Erwartete Tore (60 Min.)4,0–2,4

Mehr als 5,5 Tore: 61 % · weniger: 39 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).

Tabelle und Form

Memmingen steht auf Platz 4 von 14 und hat 12 Punkte aus 6 Spielen geholt. Die Bilanz: 3 Siege nach 60 Minuten, 1 Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 1 Niederlage nach Verlängerung oder Penaltyschießen und 1 Niederlage nach 60 Minuten.

Die letzten Wochen verliefen wechselhaft. Auf das 4:3 gegen die Dresdner Eislöwen und das 3:0 gegen den EHC Freiburg folgte ein 0:3 bei der Düsseldorfer EG. Danach schlug Memmingen die Lausitzer Füchse 6:0. Am 04.10.2026 verlor das Team dann 5:6 nach Verlängerung gegen die Ravensburg Towerstars.

Landshut steht auf Platz 6 von 14 und hat 10 Punkte aus 6 Spielen. Die Bilanz: 3 Siege nach 60 Minuten, 0 Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 1 Niederlage nach Verlängerung oder Penaltyschießen und 2 Niederlagen nach 60 Minuten. Auch hier fehlt die Konstanz. Auf das 5:6 nach Penaltyschießen gegen die Düsseldorfer EG folgte ein 2:1 gegen die Starbulls Rosenheim, dann ein 3:7 bei den Eisbären Regensburg. Beim EHC Freiburg gewann Landshut 3:2. Zuletzt verlor es 2:5 gegen die Dresdner Eislöwen.

Vor dem SpielECDC Memmingen IndiansEV Landshut
Platz4.6.
Punkte / Spiele12 / 610 / 6
Tore22:1518:22
Tore pro Spiel (erzielt / kassiert)3,7 / 2,53,0 / 3,7
Heim- bzw. Auswärtsbilanz3–1 (heim)2–1 (auswärts)
Letzte 5 (neueste links) NSNSS NSNSN

Heim, auswärts und direkte Duelle

Zu Hause hat Memmingen 3 von 4 Spielen gewonnen, 1 ging verloren. Landshut reist mit einer guten Auswärtsbilanz an: 3 Spiele in fremden Hallen, davon 2 gewonnen und 1 verloren.

Direkte Vergleiche gibt es in dieser Saison noch nicht. Am Sonntag treffen beide Teams zum ersten Mal aufeinander.

Tore und Statistik

Memmingen kommt auf 22:15 Tore, also 3,7 erzielte und 2,5 kassierte Treffer pro Spiel. Landshut steht bei 18:22, also 3,0 erzielten und 3,7 kassierten Toren pro Spiel. Im Ligaschnitt fallen in dieser Saison 5,9 Tore pro Partie.

Die Drittel zeigen unterschiedliche Profile. Memmingen ist früh da: Im 1. Drittel stehen 8 erzielte gegen 4 kassierte Tore, im 2. Drittel 7 zu 5, im 3. Drittel 6 zu 5.

Landshut startet schwach. Im 1. Drittel kassierte das Team 8 Tore und erzielte 5, im 2. Drittel waren es 3 erzielte gegen 7 kassierte. Erst im Schlussabschnitt dreht sich das Bild: 10 erzielte und 6 kassierte Tore im 3. Drittel. Eine Memminger Führung nach 40 Minuten entscheidet das Spiel also noch nicht.

Wie belastbar ist die Prognose?

Das Modell rechnet nach 60 Minuten mit 4,0 Toren für Memmingen und 2,4 für Landshut, zusammen 6,3. Daraus ergeben sich für die reguläre Spielzeit 67 % für einen Heimsieg, 13 % für ein Unentschieden und 20 % für einen Auswärtssieg. Mit Verlängerung und Penaltyschießen steigt Memmingens Siegchance auf 73 %, Landshut kommt auf 27 %.

Für mehr als 5,5 Tore im Endstand inklusive Verlängerung errechnet das Modell 61 %, für weniger 39 %. Bei den Toren ist die Rechnung deutlich knapper als bei der Frage nach dem Sieger.

Belastbar sind die Werte nur begrenzt. Das Poisson-Modell stützt sich allein auf die Tore dieser Saison und rechnet den Heimvorteil der Liga ein. Grundlage sind 6 Spiele pro Team. Ein einzelner Ausreißer wie das 6:0 gegen die Lausitzer Füchse oder das 3:7 in Regensburg verschiebt die Mittelwerte spürbar. Ein direktes Duell zum Vergleich gibt es nicht. Die starken Schlussdrittel der Landshuter tauchen in einem reinen Torschnitt nicht gesondert auf. Memmingen ist Favorit, doch die 27 % für Landshut sind kein Randwert.

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