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Peine Hockey

Von · Prognose aus dem Rechenmodell

Straubing Tigers vs EHC Red Bull München: Prognose & Vorschau – Fr 30.10.2026

PENNY DEL · Freitag, 30. Oktober 2026 · 19:30 Uhr

Sieger (inkl. Verlängerung)

Straubing Tigers

64 %

Tore im Spiel

mehr als 5,5

65 %

Unser Rechenmodell sieht die Straubing Tigers vorn: Sie gewinnen das Heimspiel am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19:30 Uhr gegen den EHC Red Bull München, und es fallen mehr als 5,5 Tore. Der Hauptgrund ist Straubings Offensive. Mit 3,8 Toren pro Spiel erwartet das Modell nach 60 Minuten auch 3,8 Treffer der Tigers, bei den Münchnern sind es 2,9.

Datenstand: 27.10.2026, 21:27 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen

Wahrscheinlichkeiten

WertStraubing TigersUnent­schiedenEHC Red Bull München
Nach 60 Minuten56 %15 %29 %
Sieger inkl. Verlängerung64 %–36 %
Erwartete Tore (60 Min.)3,8–2,9

Mehr als 5,5 Tore: 65 % · weniger: 35 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).

Tabelle und Form

In der Tabelle stehen die beiden Teams direkt nebeneinander. München ist mit 24 Punkten aus 12 Spielen Vierter von 14, Straubing folgt mit 23 Punkten aus 12 Spielen auf Platz 5.

Die Bilanzen ähneln sich. Beide Teams haben 7 Spiele nach 60 Minuten gewonnen und 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen. Straubing hat 4 Spiele nach regulärer Spielzeit verloren, nach Verlängerung keines. München hat 3 Niederlagen nach 60 Minuten und 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen.

Die Tigers kommen mit einem Auswärtssieg: Am Sonntag gewannen sie 4:2 bei den Augsburger Panthern. Zwei Tage davor hatten sie zu Hause 3:5 gegen die Kölner Haie verloren. Davor stehen ein 3:2 gegen die Grizzlys Wolfsburg, ein 4:1 bei den Löwen Frankfurt und ein 1:2 bei den Adlern Mannheim.

München hat seine letzten beiden Spiele gewonnen, 4:2 bei den Krefeld Pinguinen und 3:2 gegen die Iserlohn Roosters. Am 18.10.2026 verlor der EHC deutlich, 2:6 bei den Nürnberg Ice Tigers. Davor siegte er zweimal mit 4:3, bei den Eisbären Berlin und bei den Schwenninger Wild Wings.

Vor dem SpielStraubing TigersEHC Red Bull München
Platz5.4.
Punkte / Spiele23 / 1224 / 12
Tore46:3438:37
Tore pro Spiel (erzielt / kassiert)3,8 / 2,83,2 / 3,1
Heim- bzw. Auswärtsbilanz4–2 (heim)5–2 (auswärts)
Letzte 5 (neueste links)

Heim, auswärts und direkte Duelle

Straubing hat 6 Heimspiele bestritten, davon 4 gewonnen und 2 verloren. München ist auswärts noch etwas stärker: Von 7 Auswärtsspielen hat der EHC 5 gewonnen und 2 verloren. Die besten Werte der Gäste stammen also aus Spielen in fremden Hallen.

Am Freitag treffen die beiden Teams zum ersten Mal in dieser Saison aufeinander.

Tore und Statistik

Straubing steht bei 46:34 Toren, also 3,8 erzielten und 2,8 kassierten Treffern pro Spiel. Münchens Torverhältnis ist mit 38:37 fast ausgeglichen: 3,2 Tore geschossen, 3,1 kassiert. Im Ligaschnitt fallen in dieser Saison 5,9 Tore pro Spiel.

Die Drittel zeigen unterschiedliche Muster. Straubing ist im Schlussdrittel am gefährlichsten und hat dort 20 Tore erzielt, kassiert aber auch 15. Im ersten Drittel steht es 15:11, im zweiten 10:8.

Bei München liegt die Stärke im Mittelabschnitt: 20 erzielte und 10 kassierte Tore. Der Start ist die Schwachstelle der Gäste mit 7:9 im ersten Drittel, und hinten heraus wird es noch schwieriger. Im letzten Drittel hat der EHC 17 Gegentore bekommen und nur 10 eigene Treffer erzielt. Dort treffen die stärkste Phase der Tigers und die schwächste der Münchner aufeinander.

In den Special Teams liegen die Gäste vorn. Münchens Powerplay kommt auf 28,6 %, das Unterzahlspiel auf 87,5 %. Straubing hat 25,7 % im Powerplay und 85,7 % in Unterzahl.

Wie belastbar ist die Prognose?

Das Modell ist ein Poisson-Modell und rechnet nur mit den Toren dieser Saison, dazu kommt der Heimvorteil der Liga. Nach 60 Minuten gibt es Straubing einen Sieg mit 56 %, ein Unentschieden mit 15 % und einen Münchner Sieg mit 29 %. Verlängerung und Penaltyschießen eingerechnet, gewinnen die Tigers mit 64 %, der EHC mit 36 %. Mehr als 5,5 Tore hält das Modell zu 65 % für wahrscheinlich, weniger zu 35 %.

Ein klarer Favorit ist Straubing damit nicht. Das Modell gibt München in gut einem von drei Fällen den Sieg. Die Grundlage ist dünn, denn jedes Team hat erst 12 Spiele bestritten. Ein Ausreißer wie Münchens 2:6 in Nürnberg wirkt sich da stark aus. Die Special Teams und die Heim- und Auswärtsbilanzen fließen nicht direkt ein, und gerade dort sehen die Gäste gut aus. Die Prognose zeigt also eine Richtung an, mehr nicht.

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