Löwen Frankfurt vs Pinguins Bremerhaven: Prognose & Vorschau – Fr 13.11.2026
Sieger (inkl. Verlängerung)
Löwen Frankfurt
59 %
Tore im Spiel
weniger als 5,5
75 %
Unser Rechenmodell sieht die Löwen Frankfurt am Freitag, 13. November 2026, um 19:30 Uhr gegen die Pinguins Bremerhaven vorn und erwartet weniger als 5,5 Tore. Für 60 Minuten rechnet es mit 2,3 Frankfurter und 1,9 Bremerhavener Toren, zusammen 4,2. Das liegt klar unter dem Ligaschnitt von 5,9 Toren pro Spiel, und ein sicherer Tipp ist es nicht: Den Frankfurter Sieg setzt das Modell bei 59 % an.
Datenstand: 08.11.2026, 00:08 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen
Wahrscheinlichkeiten
| Wert | Löwen Frankfurt | Unentschieden | Pinguins Bremerhaven |
|---|---|---|---|
| Nach 60 Minuten | 49 % | 20 % | 31 % |
| Sieger inkl. Verlängerung | 59 % | – | 41 % |
| Erwartete Tore (60 Min.) | 2,3 | – | 1,9 |
Mehr als 5,5 Tore: 25 % · weniger: 75 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).
Tabelle und Form
In der PENNY DEL liegen beide Teams im Mittelfeld der 14 Klubs. Bremerhaven ist Neunter mit 19 Punkten aus 14 Spielen, Frankfurt Zehnter mit 17 Punkten aus ebenso vielen Partien.
Die Löwen gewannen 4 Spiele nach 60 Minuten und 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen. Dazu kommen 3 Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen und 6 nach regulärer Spielzeit. Das Torverhältnis steht bei 32:33. Zuletzt gewann Frankfurt am 1. November 5:2 gegen den ERC Ingolstadt. Davor verlor die Mannschaft 2:3 n.V. in Augsburg, 1:2 n.P. gegen Wolfsburg und 0:3 in Mannheim. Am 18. Oktober hatte sie Iserlohn 4:1 geschlagen.
Bremerhaven entscheidet seine Spiele meist in der regulären Spielzeit. Den 6 Siegen nach 60 Minuten stehen 7 Niederlagen nach 60 Minuten gegenüber. Nach Verlängerung gewannen die Pinguins kein Spiel und verloren 1. Ihr Torverhältnis lautet 32:37. In den letzten Spielen wechselten sich Siege und Niederlagen ab: 5:2 gegen Straubing am 1. November, 3:4 n.V. in Mannheim, 6:2 gegen Ingolstadt, 2:4 in Schwenningen und 1:4 in Köln.
| Vor dem Spiel | Löwen Frankfurt | Pinguins Bremerhaven |
|---|---|---|
| Platz | 10. | 9. |
| Punkte / Spiele | 17 / 14 | 19 / 14 |
| Tore | 32:33 | 32:37 |
| Tore pro Spiel (erzielt / kassiert) | 2,3 / 2,4 | 2,3 / 2,6 |
| Heim- bzw. Auswärtsbilanz | 2–5 (heim) | 1–6 (auswärts) |
| Letzte 5 (neueste links) | SNNNS | SNSNN |
Heim, auswärts und direkte Duelle
Zu Hause tut sich Frankfurt schwer. Von 7 Heimspielen gewannen die Löwen 2 und verloren 5. Bremerhaven ist auswärts noch schwächer: Von 7 Spielen auf fremdem Eis gewannen die Pinguins nur 1, 6 gingen verloren.
In dieser Saison trafen beide Teams bisher einmal aufeinander. Am 4. Oktober gewann Bremerhaven zu Hause 2:1. Auch damals fielen wenige Tore.
- So 04.10.2026 Pinguins Bremerhaven – Löwen Frankfurt 2:1
Tore und Statistik
Beide Teams haben 32 Tore erzielt, also 2,3 pro Spiel. Defensiv steht Frankfurt mit 2,4 Gegentoren pro Spiel etwas besser als Bremerhaven mit 2,6.
Deutlich größer sind die Unterschiede im Spielverlauf. Die Löwen kommen langsam ins Spiel: Im ersten Drittel erzielten sie 5 Tore und kassierten 8. Im zweiten und dritten Drittel gewannen sie jeweils 13:11. Bremerhaven beginnt stärker und holte das erste Drittel mit 10:8. Danach verlieren die Pinguins den Faden, im zweiten Drittel mit 12:16 und im dritten mit 10:12.
In Unterzahl ist Frankfurt klar besser: Die Löwen überstehen 90,7 % ihrer Strafzeiten ohne Gegentor, Bremerhaven 76,2 %. Im Powerplay sind beide schwach. Frankfurt trifft mit 15,6 %, Bremerhaven mit 12,2 %.
Wie belastbar ist die Prognose?
Das Poisson-Modell stützt sich auf die Tore dieser Saison und rechnet den Heimvorteil der Liga ein. Nach 60 Minuten sieht es einen Heimsieg bei 49 %, ein Unentschieden bei 20 % und einen Auswärtssieg bei 31 %. Mit Verlängerung und Penaltyschießen steigt Frankfurt auf 59 %, Bremerhaven kommt auf 41 %. Für mehr als 5,5 Tore nennt das Modell 25 %, für weniger 75 %.
Bei der Tore-Linie ist sich das Modell recht sicher. Der Sieger ist dagegen offen. Das Modell sieht Frankfurt nur leicht vorn, und gut jedes vierte Mal endet ein Spiel bei solchen Werten in der Verlängerung oder im Penaltyschießen. Dazu kommen Lücken im Modell. Die Grundlage sind erst 14 Spiele pro Team, und das Modell zählt nur Tore. Frankfurts schwache Heimbilanz und Bremerhavens starkes erstes Drittel fließen also nicht direkt ein, genauso wenig wie der Unterschied in Unterzahl. Das einzige direkte Duell der Saison gewann Bremerhaven.
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