PENNY DEL · Sonntag, 11. Oktober 2026 · 14:00 Uhr
ERC Ingolstadt vs Löwen Frankfurt: Prognose & Vorschau – So 11.10.2026
Endstand: 2:3 n.P.
Sieger-Prognose (Löwen Frankfurt): richtig · Tore (weniger als 6,5): richtig
Sieger (inkl. Verlängerung)
Löwen Frankfurt
61 %
Tore im Spiel
weniger als 6,5
70 %
Das Rechenmodell sieht die Löwen Frankfurt am Sonntag in Ingolstadt vorn und erwartet weniger als 6,5 Tore. Den Ausschlag gibt die Abwehr: Frankfurt hat in dieser Saison 2,3 Tore pro Spiel kassiert, der ERC Ingolstadt 4,0. Viel Gewicht hat die Prognose aber nicht, denn sie beruht auf den wenigen Spielen dieser Saison und auf zwei Teams, die beide unten in der Tabelle stehen.
Datenstand: 09.10.2026, 16:25 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen
Wahrscheinlichkeiten
| ERC Ingolstadt | Unentschieden | Löwen Frankfurt | |
|---|---|---|---|
| Nach 60 Minuten | 30 % | 17 % | 53 % |
| Sieger inkl. Verlängerung | 39 % | – | 61 % |
| Erwartete Tore (60 Min.) | 2,2 | – | 2,9 |
Mehr als 6,5 Tore: 30 % · weniger: 70 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).
Tabelle und Form
Die PENNY DEL hat 14 Teams. Ingolstadt steht vor dem Spiel am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 14:00 Uhr auf Platz 12. Frankfurt ist Elfter und liegt damit nur einen Platz besser. Der ERC hat 5 Punkte aus 6 Spielen geholt, Frankfurt 7 Punkte aus 7 Spielen.
Bei Ingolstadt sieht die Bilanz so aus: 1 Sieg nach 60 Minuten, 1 Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen und 4 Niederlagen nach regulärer Spielzeit. Seit dem 3:2 n.V. gegen die Adler Mannheim am 27.09.2026 hat der ERC nicht mehr gewonnen. Danach verlor er 1:3 bei den Krefeld Pinguinen und am 04.10.2026 daheim 3:6 gegen die Kölner Haie. Zuvor gab es schon ein 1:4 bei den Straubing Tigers und ein 2:6 gegen die Nürnberg Ice Tigers.
Frankfurt hat 2 Spiele nach 60 Minuten gewonnen, 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen verloren und 4 nach 60 Minuten. Der letzte Sieg war ein 4:1 beim EHC Red Bull München am 27.09.2026. Seitdem haben die Löwen jedes Spiel verloren: 0:2 gegen die Eisbären Berlin, 1:2 bei den Pinguins Bremerhaven und zuletzt am Donnerstag 2:5 gegen die Krefeld Pinguine.
| Vor dem Spiel | ERC Ingolstadt | Löwen Frankfurt |
|---|---|---|
| Platz | 12. | 11. |
| Punkte / Spiele | 5 / 6 | 7 / 7 |
| Tore | 14:24 | 16:16 |
| Tore pro Spiel (erzielt / kassiert) | 2,3 / 4,0 | 2,3 / 2,3 |
| Heim- bzw. Auswärtsbilanz | 1–2 (heim) | 2–2 (auswärts) |
| Letzte 5 (neueste links) | NNSNN | NNNSN |
Heim, auswärts und direkte Duelle
Ingolstadt hat 3 Heimspiele bestritten und davon 1 gewonnen. Die anderen 2 gingen verloren. Auswärts ist Frankfurt stabiler: Aus 4 Spielen in fremden Hallen holten die Löwen 2 Siege, bei 2 Niederlagen.
Die beiden Teams treffen in dieser Saison zum ersten Mal aufeinander.
Tore und Statistik
Im Angriff liegen beide gleichauf. Ingolstadt und Frankfurt erzielen jeweils 2,3 Tore pro Spiel und damit wenig für eine Liga, in der in dieser Saison im Schnitt 6,2 Tore pro Spiel fallen. Der Unterschied liegt hinten. Ingolstadt steht bei 14:24 Toren, Frankfurt bei 16:16.
Bei Ingolstadt fallen die meisten Gegentore spät. Im 3. Drittel hat der ERC 15 Tore kassiert und nur 4 erzielt. Das 2. Drittel ist seine beste Phase mit 6 erzielten und 4 kassierten Toren. Im 1. Drittel steht es 3:5.
Frankfurt hat seine Schwäche am Anfang. Im 1. Drittel gelang den Löwen bisher 1 Tor, kassiert haben sie 5. Im 2. Drittel kamen sie auf 9 erzielte und 7 kassierte Tore, im 3. Drittel auf 6 erzielte und 3 kassierte. Wenn Ingolstadt das Spiel früh in die Hand nehmen will, ist das erste Drittel der Zeitpunkt dafür, weil der ERC hinten raus bisher die meisten Gegentore kassiert hat.
Wie belastbar ist die Prognose?
Das Poisson-Modell rechnet mit den Toren dieser Saison und berücksichtigt den Heimvorteil der Liga. Es erwartet nach 60 Minuten 2,2 Tore für Ingolstadt und 2,9 für Frankfurt, zusammen also 5,1. Die Wahrscheinlichkeit für einen Auswärtssieg nach regulärer Spielzeit liegt bei 53 %, für einen Heimsieg bei 30 % und für ein Unentschieden bei 17 %. Zählen Verlängerung und Penaltyschießen mit, steigt Frankfurt auf 61 %, Ingolstadt kommt auf 39 %.
Mehr als 6,5 Tore hält das Modell mit 30 % für wahrscheinlich, weniger mit 70 %. Bei der Torzahl ist sich das Modell also deutlich einiger als beim Sieger.
Belastbar sind die Werte nur begrenzt. Sie stützen sich auf 6 Spiele von Ingolstadt und 7 von Frankfurt, und ein einzelnes deutliches Ergebnis verschiebt bei so wenigen Spielen schnell den ganzen Schnitt. Ein direktes Duell, an dem sich das Modell orientieren könnte, gibt es noch nicht. Hinzu kommt die Form: Frankfurt geht mit einer Serie von Niederlagen ins Spiel. Das Modell berücksichtigt diese Serie nur über die Torbilanz. Ein Heimsieg mit 39 % über die volle Spielzeit wäre also keine Überraschung.