PENNY DEL · Sonntag, 18. Oktober 2026 · 16:30 Uhr
Adler Mannheim vs Schwenninger Wild Wings: Prognose & Vorschau – So 18.10.2026
Sieger (inkl. Verlängerung)
Adler Mannheim
81 %
Tore im Spiel
mehr als 5,5
61 %
Das Rechenmodell sieht die Adler Mannheim vorn: Sieger Adler Mannheim, dazu mehr als 5,5 Tore. Der wichtigste Grund ist die Torbilanz. Mannheim erzielt 3,3 Tore pro Spiel, die Schwenninger Wild Wings kassieren 4,3, und auf diesen Werten aus erst wenigen Saisonspielen steht die ganze Prognose.
Datenstand: 16.10.2026, 17:05 Uhr · Prognose: unser Rechenmodell · alle Zahlen automatisch mit den Ligadaten abgeglichen
Seit der Vorschau gespielt
Die Vorschau wurde am 16.10.2026, 17:05 Uhr geschrieben. Diese Spiele sind danach hinzugekommen und in Text und Prognose noch nicht enthalten:
- Fr 16.10.2026 Augsburger Panther – Adler Mannheim 3:6
- Fr 16.10.2026 Schwenninger Wild Wings – ERC Ingolstadt 3:4 n.V.
Wahrscheinlichkeiten
| Adler Mannheim | Unentschieden | Schwenninger Wild Wings | |
|---|---|---|---|
| Nach 60 Minuten | 75 % | 11 % | 14 % |
| Sieger inkl. Verlängerung | 81 % | – | 19 % |
| Erwartete Tore (60 Min.) | 4,3 | – | 2,1 |
Mehr als 5,5 Tore: 61 % · weniger: 39 % (Endstand inklusive Verlängerung und Penaltyschießen).
Tabelle und Form
Der Tabellenzweite empfängt den Letzten. Mannheim steht auf Platz 2 von 14 und hat 17 Punkte aus 9 Spielen geholt. Die Bilanz: 5 Siege nach 60 Minuten, 2 Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 2 Niederlagen nach 60 Minuten. Nach Verlängerung haben die Adler in dieser Saison noch kein Spiel gewonnen.
Zuletzt gewann Mannheim am 11.10.2026 mit 2:1 gegen die Straubing Tigers und 2 Tage davor mit 5:2 bei den Nürnberg Ice Tigers. Davor stand ein 1:4 bei den Grizzlys Wolfsburg. Gegen die Iserlohn Roosters gelang ein 6:1, bei ERC Ingolstadt ging ein Spiel mit 2:3 n.V. verloren.
Schwenningen steht auf Platz 14 von 14 und hat 5 Punkte aus 8 Spielen. Die Wild Wings gewannen 1 Spiel nach 60 Minuten und 1 nach Verlängerung oder Penaltyschießen, 6 Spiele verloren sie nach 60 Minuten. Am 11.10.2026 unterlagen sie dem EHC Red Bull München knapp mit 3:4. Am 09.10.2026 kam der einzige Lichtblick der jüngeren Serie, ein 4:1 bei den Kölner Haien. Davor gab es ein 2:4 gegen die Straubing Tigers, ein 0:5 bei den Nürnberg Ice Tigers und ein 2:5 bei den Krefeld Pinguinen.
| Vor dem Spiel | Adler Mannheim | Schwenninger Wild Wings |
|---|---|---|
| Platz | 2. | 14. |
| Punkte / Spiele | 17 / 9 | 5 / 8 |
| Tore | 30:24 | 18:34 |
| Tore pro Spiel (erzielt / kassiert) | 3,3 / 2,7 | 2,3 / 4,3 |
| Heim- bzw. Auswärtsbilanz | 4–0 (heim) | 2–3 (auswärts) |
| Letzte 5 (neueste links) | SSNSN | NSNNN |
Heim, auswärts und direkte Duelle
Zu Hause hat Mannheim eine weiße Weste. 4 Heimspiele, 4 Siege, 0 Niederlagen.
Schwenningen ist auswärts stärker als die Tabelle vermuten lässt. Von 5 Auswärtsspielen gewannen die Wild Wings 2 und verloren 3. Ihre beiden Siege nach 60 Minuten beziehungsweise nach Verlängerung holten sie also in fremden Hallen.
Direkte Duelle gab es in dieser Saison noch nicht. Am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 16:30 Uhr treffen beide Teams zum ersten Mal aufeinander.
Tore und Statistik
Mannheim steht bei 30:24 Toren, Schwenningen bei 18:34. Die Liga kommt im Schnitt auf 6,0 Tore pro Spiel.
Die Adler legen im Lauf eines Spiels zu. Im 1. Drittel erzielten sie 8 Tore und kassierten 6, im 2. Drittel stand es 9 zu 8. Im 3. Drittel trafen sie 13-mal und ließen 8 Gegentore zu.
Bei Schwenningen liegt das Problem am Anfang. Im 1. Drittel steht es 4 zu 11, im 2. Drittel 3 zu 14. Erst im 3. Drittel ist die Bilanz mit 10 erzielten und 9 kassierten Toren ausgeglichen.
Bei den Special Teams ist der Abstand groß. Mannheims Powerplay trifft zu 18,2 %, Schwenningens zu 6,9 %. In Unterzahl verteidigen die Adler 87,5 % der Situationen, die Wild Wings 72,0 %.
Wie belastbar ist die Prognose?
Das Poisson-Modell rechnet mit den Toren dieser Saison und berücksichtigt den Heimvorteil der Liga. Für die 60 Minuten erwartet es 4,3 Tore für Mannheim und 2,1 für Schwenningen, zusammen 6,4.
Nach regulärer Spielzeit ergibt das 75 % für einen Heimsieg, 11 % für ein Unentschieden und 14 % für einen Auswärtssieg. Rechnet man Verlängerung und Penaltyschießen ein, kommt Mannheim auf 81 % und Schwenningen auf 19 %. Für mehr als 5,5 Tore gibt das Modell 61 % an, für weniger 39 %.
Belastbar sind diese Werte nur bedingt. Sie beruhen auf 9 beziehungsweise 8 Spielen, und schon ein einzelnes Ergebnis wie Mannheims 6:1 oder Schwenningens 0:5 verschiebt die Torschnitte merklich. Beim Sieger ist das Modell deutlich festgelegt. Bei der Tore-Linie liegt es mit 61 % zu 39 % nur mäßig klar vorn. Etwa 2 von 5 Spielen dieser Konstellation würden nach dem Modell unter der Linie bleiben. Schwenningens 4:1 in Köln zeigt außerdem, dass der Tabellenletzte auswärts punkten kann.